Mental training in sport with brainwaves


Mentales Training und Brainwaves

Mentales Training im Sport für mentale Stärke. Ein guter Sportler gewinnt seine Disziplin zuerst im Kopf bevor er in den Wettkampf geht. Die positiven Auswirkungen von mentalem Training auf den Sportler sind vielfältig.

Zum einen ist der Sportler darauf angewiesen, sein volles sportliches Potenzial abrufen zu können. Vor allem im Leistungssport.

Hinderlich hierbei sind Wettkampfstress, Leistungsdruck und Nervosität. All das steht einer körperlichen Höchstleistung entgegen. Das kann Mentales Training auffangen.

Nerven aus Stahl sind kein Zufall

Von klein auf trainieren wir unserer Gehirn vielen Dingen. Das wird hinterher unsere Persönlichkeit.

Wenn ich früh immer gehindert worden bin etwas zu tun, weil es eventuell gefählich sein könnte, werde ich im Erwachsenenalter keinerlei Risiken eingehen. Nicht die geringsten.

Mentaltraining ist somit der Grundstein für den Erfolg und die Laufbahn die ich im Leben eingehe. Aus diesem Grund sollte

Mentaltraining schon von klein auf betrieben werden. Begonnen bei Kindern und Jugendlichen.

Im Sport wird das noch gut anerkannt. Aber auch in anderen Bereichen kann es ebenso eine große Hilfe sein.

Z.B. für das Bestehen von Prüfungen jeder Art.

Die Vorstellung was ich in meinem Leben erreichen möchte, uvm. …

Die Kraft und Ausdauer für eine Zielerreichung jeder Art kommt zuerst aus dem Kopf. Sie tritt nicht zufällig in mein Leben.

What fires together, wires together.

Was zusammen feuert, verbindet sich miteinander.

Zurück zum Sport. Alle körperlichen Abläufe unter Hochleistung oder Stressituationen sind nur dann abruffbar, wenn sie vorher ausreichend trainiert worden sind. Dazu gehört auch Reaktion meines Nervensystems auf eine Wettkampfsituation.

Wie können hier Brainwaves jetzt helfen?

Gewonnen wird zuerst im Kopf. Und hier setzen Brainwaves an. Sie bereiten das Gehirn darauf vor, in Wettkampfsituationen eine bestimmte und gewünschte Reaktion im Körper zu erhalten. Train you Brain.

Am besten wirkt Brainwavemusik, die den Sportler auf den sogenannten „Zone“-Status, bzw. das „Runners high“ bringen. Das ist ein Art Trancezustand, den Leistungssportler beim Marathon erreichen.

Auf der einen Seite geht das Gehirn in einen tiefen Entspannungszustand, um anschließend über Betawellen in den sogenannten „Zone“-Status überzugehen. Das führt zu einer maximalen Leistungsfähigkeit, Leistungssteigerung und Motivation mit enormen Energiezuwachs. Beim Hören der Musik ist gleichzeitig das mentale Programmieren gefragt. Entweder erhalten sie Anweisungen von Ihrem Mentaltrainer, oder sie gehen den Wettkampf vor Ihrem geistigen Auge durch. Bewegungsabläufe, Zielerreichung, Ihr Hochgefühl beim Sieg und andere Dinge sollten sie sich jetzt innerlich vorstellen.
Selbst mit einer 14 tägige Vorbereitung erreichen sie schnell:
  • eine maximale Leistungssteigerung
  • einen maximaler Energieschub
  • maximal mögliche Motivation
  • eine Zielkonditionierung ihres Gehirns
  • bestmögliche Vorbereitung auf Wettkämpfe
  • Bewegungsabläufe werden körperlich Vorprogrammiert
  • Vorbereitung auf Langzeitziele
  • mentale und körperliche Stärke
  • Sie erreichen eine selbstbewusste Zielsicherheit
  • Keinerlei Ablenkungen von aussen mehr
  • Ihr Fokus liegt auf dem Ziel
  • Sie erreichen eine maximale innerliche Stabilität

Brainwavemusik für Mentales Training & Power

Unter dem nachfolgenden Link können Sie sich eine Demomusik anhören, die mit dem speziell oben erwähnten Brainwaveprotokoll hinterlegt ist.

Es ist keine Meditationsmusik, denn mit Motivation und Power wird eine stimulierende Musik benötigt. Am besten setzen Sie die Kopfhörer auf und gehen Ihren Wettkamp mental durch. Sie werden schnell einen Unterschied in Ihrem Empfinden feststellen.

Wie in der Neurowissenschaft beschrieben wird:

What fires together, wires together.

Was zusammen feuert, verbindet sich miteinander.

Das bedeutet soviel wie: Nervenzellen die zu einer Zeit zusammen aktiv sind, vernetzen sich miteinander.

Wird eine Nervenzelle aus diesem Bereich später stimuliert und aktiv, werden die anderen in diesem Netz ebenfalls aktiv. Das nennt sich Konditionierung.

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