Stressabbau mit Hilfe von Brainwaves


Stressabbau mit Audiowaves

Stressabbau ist eines der wichtigsten Dinge für jeden einzelnen geworden.

Wir sind sogar Stolz darauf, viel zu tun und vergessen die Dauerauswirkungen dieses Zustands.

Dieser Zustand beginnt aber im Kopf. Besser gesagt im Gehirn in Form von Nerventätigkeit. Stress wird zu einer Sucht, die wir nicht ohne weiteres wieder abstellen können.

Sichtbar wird das ganz einfach daran, das ich mich nicht ohne weiteres irgendwo hinsetzen kann und kann mich auf der Stelle entspannen.

Der Körper schüttet bei Stress Cortison aus. Das Stresshormon. Und Cortison macht süchtig.

Ein permanenter Stresslevel erzeugt demnach eine Suchtabhängigkeit nach meinem eigenen Cortison.

Wie kann ich das jetzt unterbinden?

Am besten da, wo es begonnen hat. Im Gehirn.

Mittels abgestimmter Gehirnwellenmustern, die der Entspannung entsprechen, können wir das Gehirn an den Zustand von Entspannung erinnern und es aus dem Kreislauf der Stressucht herausbekommen.

Audiowaves hat speziell für diesen Zweick eine Musik entwickelt, die mit diesem Brainwavemuster hinterlegt ist und dadurch schnelle Resultate erzielt.

STRESSABBAU – 2 Audiowaves für schnelles und effizientes Entspannen

Und wie funktioniert das Ganze? Das ist relativ einfach erklärt und hat auch rein gar nichts mit Hokus Pokus zu tun. Zur Erläuterung: Unser Gehirn schwimmt in 90% Wasser. Das ist im Gegensatz um Körper gesehen recht viel. Aber dieses Wasser wirkt wie ein Puffer und kann Frequenzen sehr gut weiterleiten.

Höre ich Musik über Kopfhörer, so wird mein Gehirn von links und rechts mit Frequenzen beschallt. Mit sogenannten Binauralen Beats oder isochronen Tönen.

 

Binaurale Beats und isochrone Töne

Diese Wellen können nicht nur gemessen werden, sondern auch technisch erzeugt und das Gehirn dazu bringen, diese Schwingungen zu übernehmen.

Hier ein kleiner Ausflug in das wie und ins Reich der Frequenzen:

Das menschliche Gehör hört bewusst nur Frequenzen oberhalb von 16 Hz. Alle darunter liegenden Wellen sind zwar physisch messbar aber nicht hörbar. Das ist dann der Wellenbereich zwischen 16 Hz (im Betabereich) und 0,2 Hz (im Deltabereich) liegen.

Das sind sehr tiefe Frequenzen, die man allenfalls als ein tiefes Wabern wahrnehmen kann. Um diese tiefen Frequenzen für dein menschliche Gehör tatsächlich hörbar zu machen, wendet man einen Trick an.

Du trägst Kopfhörer. Der linke Kanal ist mit einer hörbaren Frequenz von 115 Hz bespielt und auf dem rechten Kanal hörst du einen Ton von lediglich 103 Hz.

Diese beiden Wellen heben sich gegenseitig auf und es bleibt eine Frequenz von 12 Hz übrig.
Also einfach gesagt die 115 Hz abzüglich der 103 Hz. Diese 12 Hz sind zwar nicht hörbar, aber durch die beiden Frequenzwellen wird das Gehirn zur Stimulation von eben diese 12 Hz angeregt.
Zu kompliziert? Egal – du must es dir nicht merken… Und Neurowissenschaftler erklären das bestimmt noch viel besser, nur versteht dann fast niemand mehr was sie eigentlich sagen wollen…
Dieses Zusammenspiel der Töne nennt man binaurale Beats.

Diese Verfahren funktioniert also nur mit Kopfhörern, wodurch klar wird, warum bei einigen Audiowaves das Tragen von Kopfhörern zur Bedingung wird, damit sie wirken.
Ein Vorteil der binauralen Beats ist, dass durch die unterschiedlichen Frequenzen die beiden Gehirnhälften synchronisiert werden.

Dann haben wir noch die modernen Iscochronen Töne.

In der Wirkung genauso, vielleicht sogar etwas effektiver. Ihr Vorteil ist es, das sie einfach ohne Kopfhörer ihre Wirkung erzielen.

Wer eine direktere und schnellere Wirkung haben möchte, sollte aber auch hier zum Kopfhörer greifen. Isyochrone Töne sind einzelne Töne. Hier wird mit nur einem Ton gearbeitet, der nur kurz hörbar ist.

Die Funktionsweise ist recht einfach:

Um eine Alphawelle von 12 Hz im Gehirn zu erzeugen, wird der Ton 12 mal in der Sekunde abgespielt.
Umso tiefer die Frequenz, desto langsamer ist auch die Abfolge der hörbaren Töne.

In den Audiowaves werden die unterschiedlichen Techniken gleichzeitig eingesetzt. Theoretisch könntest du auch nur diese hinterlegten pulsierenden Töne hören. Aber macht das Spass?

Die Musik oder häufig auch nur Naturgeräusche die darüberliegen sind ruhige und ausgeglichene Stücke. Viel der heutigen Musik ist nicht geeignet in der Frequenzwahl, um das Gehirn in seiner Aktivität zu beruhigen oder in den Regenerationsmodus zu bekommen.

Nehmen wir das Beispiel von einer Affirmation, wie „Ich bin schon immer fabelhaft reich.“ Als erstes wird dein Gehirn schreien: Glaub ich nicht. Seh ich nicht. Kann nicht sein.

Ein Gehirn kennt aber nur den Ist Zustand und keine Zustand wie du ihn haben möchtest. Wie war das doch gleich? Du must der Zustand sein, den du haben möchtest. Hört sich paradox an, oder?

Das Problem bei der Umprogrammierung des Unterbewusstseins durch positive Affirmationen, oder besser gesagt: gewollte Affirmationen ist und bleibt der „blöde“ Verstand, der einen Glaubenssatz wie „Ich bin reich und habe viel Geld“ einfach nicht glaubt, wenn das Konto gerade knietief im Dispo steckt.

Wenn wir aber entspannt sind, Tagträumen haben oder Schlafen, dann ist der Verstand auch im Ruhemodus und hat seinen Dienst komplett an das Unterbewusstsein abgegeben.

Wer also Schwierigkeiten hat sich tagsüber zu entspannen oder Abends nicht richtig in einen erholsamen Schlaf findet, kann mit Hilfe der Audiowaves sein Gehirn in den gewünschten Zustand bringen. Und ein entspanntes Gehirn geht in den Zustand von: „Ich bin schon immer reich“ über und es fühlt sich dann auch so an. Denn der Verstand und ewige Skeptiker hat endlich Pause.

STRESSABBAU – 2 Audiowaves für schnelles und effizientes Entspannen
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